Dichtköpfe

Drehdurchführung hängend im Labor der Christian Maier GmbH & Co. KG

Dichtköpfe von Maier

In praktisch allen Branchen werden Dichtköpfe benötigt. Dichtköpfe sind Armaturen zum Anschluss von stationären Teilen an rotierende Einheiten wie beispielsweise Walzen oder Spindeln zur Durchführung oder Durchleitung von Medien unter Druck und Temperatur. Somit ermöglichen Dichtköpfe die abgedichtete Durchleitung eines Mediums von einer unbeweglichen zu einer rotierenden Einheit.

Maier Dichtköpfe sind sowohl für verschiedenste Branchen geeignet als auch für kaltes und heißes Wasser bis 320 °C, Dampf bis 320 °C, 40 bar, Wärmeträgeröl bis 400 °C, Hydrauliköl bis 350 bar, Pressluft bis 40 bar, Chemikalien, Kühlschmiermittel bis 150 bar, Vakuum, hohe Drehzahlen und Trockenlauf.

Dichtköpfe – optimale Auswahl von Maier

Manche Anwendungen lassen sich mit Standard-Dichtköpfen realisieren. Bei komplexeren Anwendungen hängt die Leistung der Maschine wesentlich von der Auswahl des richtigen Dichtkopfs ab.

Damit Sie eine optimale Auswahl haben, bietet Maier verschiedene Ausführungen von Dichtköpfen an. Somit können Sie zwischen 10 Standard Baureihen mit verschiedenen Dichtungstechnologien und Bauarten als Einweg- und Mehrwegeausführungen für Nennweiten von 3 – 500mm wählen. Darüber hinaus bieten wir Sonderlösungen für andere Medien und extreme Betriebsbedingungen. Maier entwickelt hochwertige Dichtköpfe für anspruchsvolle Anwendungen. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 haben Qualität und Innovation oberste Priorität.

Einweg – und Mehrwege-Dichtköpfe

Einweg-Dichtköpfe führen ein Medium wie beispielsweise Dampf, Kühlschmiermittel, Öl oder Wasser von der Rohrleitung zu der rotierenden Einheit. Zwei Wege Dichtköpfe verfügen über einen Vor- und Rücklauf, welcher das Medium der Anwendung zuführt und wieder abführt. Mehrwege-Dichtköpfe, führen entweder das gleiche Medium oder verschiedene Medien gleichzeitig zu unterschiedlichsten Einsatzpunkten einer Maschine. Hierbei besteht vor allem die Herausforderung, die Medien in voneinander getrennten Kanälen zu leiten, damit sich die Medien nicht innerhalb des Dichtkopfs vermischen.