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Girls‘ Day 2019 bei Maier Heidenheim

Beim einmal jährlich stattfindenden Girls‘ Day geht es darum, den Schülerinnen die eher weniger von Frauen besetzten Berufe näher zu bringen. Auch dieses Jahr haben wir uns wieder an der Aktion beteiligt und am 28. März 2019 elf junge Damen verschiedenen Alters zu uns eingeladen.

Kennenlernen der technischen Berufe
Die Mädchen hatten über den Tag verteilt die Möglichkeit in viele Ausbildungsberufe wie beispielsweise Zerspanungsmechaniker/in, Industriekaufmann/-frau oder Fachkraft für Lagerlogistik reinzuschnuppern. Die jeweiligen Auszubildenden betreuten dabei die Teilnehmerinnen und machten sie mit ihren Berufen vertraut.

Der Tag startete für die Mädchen mit einer Unternehmenspräsentation und Vorstellungsrunde. Dadurch bekamen die Schülerinnen einen ersten Einblick in die Tätigkeit des Unternehmens und konnten schon erste Fragen stellen. Anschließend bildeten die Mädchen zweier Gruppen, damit sie auch selbst bei den verschiedenen Stationen aktiv werden können. Sie hatten die Chance ein Puzzle aus Schaumstoff mithilfe einer automatischen Schneidemaschine auszuschneiden. Dieses konnte anschließend zu einem Würfel zusammengesetzt werden. Außerdem erhielten sie einen 3D-gedruckten Schlüsselanhänger, den sie zuvor in der Entwicklung selbst konstruieren durften.

Zum Abschluss trafen sich alle noch einmal, um den Tag Revue passieren zu lassen. Dabei bestätigte sich durch das positive Feedback, dass der Girls‘ Day ein voller Erfolg war. Die Schülerinnen hatten viel Spaß und begeisterten sich für die einzelnen Berufe.

Über den Girls‘ Day

Seit 2002 haben Schülerinnen ab der 5. Klasse einmal jährlich am Girls’ Day die Chance Hochschulen und Unternehmen zu besuchen um Ausbildungsberufe und Studiengänge kennen zu lernen, in welchen Frauen bisher eher selten vertreten sind. Dies betrifft vor allem Studiengänge und Ausbildungsberufe in den Bereichen IT, Handwerk, Naturwissenschaften und Technik. Der Tag soll speziell junge Mädchen und Frauen motivieren technische und naturwissenschaftliche Berufe zu ergreifen und damit dazu beitragen, die Anzahl der weiblichen Beschäftigten in „Männerdomänen“ zu erhöhen.